Ausführliches Interview zu
Monkey-Mind-Hack #4
Verschließe nie dein Herz!
Mut als Schlüssel, um über sich hinauszuwachsen.
Heidi, Finanzberaterin
Für dieses Buch habe ich engste Freunde und Wegbegleiter gefragt: Wie schafft Ihr es, in herausfordernden Zeiten einen klaren Kopf zu bewahren? Ihre Antworten sind so vielfältig wie das Leben selbst – ehrlich, pragmatisch und inspirierend. Sie zeigen, dass es nicht die perfekten Lösungen gibt, sondern ganz individuelle Wege, die uns Stabilität und Sicherheit geben. Möge Heidis Geschichte in diesem Interview dich inspirieren, deinen eigenen zu finden!
Heidi, wie bleibst Du persönlich angesichts der großen aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen optimistisch und resilient?
Ehrlich gesagt, bleibe ich ganz oft in meinem eigenen, kleinen Kosmos. Ich schau kaum fern und ich zieh mir auch sonst wenig rein. Im Kleinen leiste ich meinen Beitrag. Zum Beispiel trenne ich Müll sehr sorgfältig, ich schmeiß wenig weg und ich nutze das Auto nicht für kurze Strecken. So Kleinigkeiten halt, die ich einfach integriere.
Zur Stimmung in der Gesellschaft: Ich mache manchmal fremden Menschen ein Kompliment.Das ist gut für denjenigen und für mich. Alle freuen sich.
Ich entschuldige mich gern, auch für Kleinigkeiten. Da krieg ich oft ganz liebe Rückmeldungen und die Menschen entspannen sich.
Ich hab als Kind gelernt: Freundlich sein kostet nichts. Aber es öffnet Wege und Menschen.
Was ist Deine Coping-Strategie? Gibt es Rituale, Routinen oder innere Überzeugungen, die Dir dabei helfen, gut und sicher durch herausfordernde Zeiten zu navigieren?
Natürlich gibt es Kleinigkeiten, die helfen. Ich mache mir einen Affogato und vertilge ihn genüsslich. Das ist kein Getränk, das ist ein Gefühl. Ich kaufe Blumen und stell sie mir in die Wohnung. Und jedes Mal, wenn ich einen Blick drauf werfe, freue ich mich über die Schönheit. Ich hab vor Kurzem eine Orchidee mit vielen Blüten gekauft. Nachdem sie verblüht war, habe ich sie zurückgeschnitten. Die stand jetzt Wochen, Monate und nix ist passiert. Hab schon überlegt, ob ich sie wegwerfe. Und paar Tage später hab ich gesehen, dass sie jetzt wieder austreibt. Ich freue mich jetzt schon auf die erste Blüte! Zusehen, wie etwas wächst ist was Wunderbares.
Wenn ich in eine Kirche gehe (und sei sie noch so hässlich oder kitschig), dann zünde ich eine Kerze dort an. Dieses kleine Ritual verstehen sogar Kinder. Das Licht ist wie ein Gebet, es steigt auf zu Gott und leuchtet für die Menschen. Und ich muss mein Problem noch nicht mal formulieren. Ich kann ein Gefühl, ein Schlamassel, einen Nebel und eine wohlige Freude oder eine Bitte losschicken. Wenn ich das kurz erkläre, weil mich immer wieder Leute fragen, was ich da mache und warum, dann wollen die das auch machen. Ganz unabhängig von Glaubeund Religion. Und wenn ich dann jemandem ein Foto schicke von der Kerze mit dem Text: „Ich habe ein Licht für Dich angezündet.“, dann bekomme ich immer positive und berührte Antworten. Scheint irgendwie jeder zu verstehen. Tut mir gut – tut anderen gut. Und ich kann was loslassen, was ich eh nicht selber in der Hand hab.
Wenn ich eine Katze sehe, dann streichle ich sie. (Die meisten lassen sich von mir streicheln, ich bin ein echter Katzenflüsterer). Tut mir gut, tut der Mimmi gut.
Man kann Glücksmomente sammeln. Marc Aurel hat gesagt „Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an“, deswegen sammle ich schöne, bunte Gedanken.
Was hält Dich stabil, wenn alles um Dich herum in Bewegung ist?
Ich habe den Glauben in mir: Du kommst da durch. Du schaffst das – irgendwie. Und manchmal „befrage“ ich meinen früh verstorbenen Ehemann Thomas. Und dann höre ich, wie er sagt: „Wenn nicht Du, wer dann!“ und dann glaube ich selber wieder daran, dass es irgendwie geht. Auch wenn ich noch nicht weiß, wie.
Ich glaube, dass die unerschütterliche Liebe meiner Mutter, die ich als Kind immer im Rücken hatte, mich sehr stark gemacht hat. Sie hat mir immer wieder gesagt, wie schön und toll und wichtig und richtig ich bin. Irgendwann glaubt man das dann. Und sie hat auch immer gesagt, ich darf immer zu ihr kommen, auch wenn was schiefgeht oder ich nicht mehr weiterweiß und sie ist dann für mich da und hilft mir. Einzige Prämisse: Ich muss ehrlich sein zu ihr.
Hat funktioniert!
Und wenn ich nicht mehr weiterweiß, bete ich auch. Also, ich bete auch sonst. Aber ich gebe es in die Hände Gottes. Läuft dann auch nicht immer so, wie ich mir das wünsche, aber ich trage nicht mehr so schwer daran.
Woran glaubst Du, und wie trägt dieser Glaube zu Deiner inneren Stärke bei?
Ich glaub an Gott und ich glaube an das Gute im Menschen. Keiner kommt böse auf die Welt. Und manchmal denk ich schon: Blöde Sau. Und dann denke ich: Arme Sau! Was muss ihm passiert sein, dass er so geworden ist.
Und ich glaube: Aufgeben ist keine Option! Manchmal gibt es einfach keinen Plan B. Und dadurch, dass ich schon extreme Situationen ausgehalten habe, weiß ich, dass ich ziemlich viel aushalten kann. Macht keinen Spaß, aber allein das Wissen nimmt dem Problem die Bedrohung.
Was tust Du, um Dich von Negativität nicht runterziehen zu lassen? Welche Rolle spielen dabei Medienkonsum und soziale Kontakte?
Mit Freundinnen sprechen, hilft meistens. Und wenn es nur Auskotzen ist. Löst das Problem nicht, macht mich aber trotzdem irgendwie leichter. Manchmal hilft es, zu hören, dass man mit dem Thema nicht allein ist. Und was immer hilft, ist jemand, der zuhört und das Problem versteht. Empathie zu spüren, lindert den akuten Schmerz, löst Anspannung.
Und manchmal hilft auch Humor: sich selber und alles andere nicht so ernst nehmen. Die Frage: Ist das Thema in 2 Wochen, in 2 Jahren in 20 Jahren noch relevant? Das hilft oft. Manchmal hilft auch Galgenhumor und richtig schwarzer Humor. Klingt dann oft grausam und hart, aber wenn man über das Problem lachen kann, ist es nicht mehr so bedrohlich.
Wie gelingt Dir der Spagat, das Negative zu akzeptieren und dennoch positiv zu bleiben?
Bert Hellinger sagt: „Annehmen, was ist“. Ich glaube, man kann nur positiv sein, wenn man das Negative annimmt. Es verliert an Brisanz, sobald man nicht mehr versucht, es weg zu schieben oder zu leugnen. Viele haben davor Riesenschiss. Das ist der erste Schritt: annehmen, was ist. Und wenn man das macht, wird man in dem Moment ruhiger. Man ist nicht mehr mit Leugnen und Wegschieben beschäftigt. Je mehr man sich mit dem Thema – auch unbewusst – beschäftigt, desto wichtiger wird es. Manche Dinge kann man nicht ändern. Dann ist die Kunst, damit zu leben. Und leben heißt manchmal lachen und weinen gleichzeitig. Wenn ich mich nur auf das Negative konzentriere, verliere ich die Freude. Es darf Beides gleichzeitig da sein.
Was bedeuten für Dich die Begriffe „Optimismus“ und „Resilienz“ ganz persönlich? Kannst Du das an einem Beispiel erklären?
Das Wort „Optimismus“ mag ich nicht. Und „Hoffnung“ macht ich auch nicht. Ich sag immer: Hoffnung ist ein Arschloch. Wenn man hofft, bangt man auch gleichzeitig. Ich bin ein Fan von „Zuversicht“. Die kann man natürlich nicht kaufen. Aber wenn ich in mich rein höre und spüre, dass sich etwas gut anfühlt, dann bin ich zuversichtlich. Manchmal habe ich so eine Ahnung. Und wenn alles Sichtbare dagegenspricht, aber ich sage „das wird gut“, dann diskutieren meine Freundinnen schon nicht mehr mit mir, weil sie wissen „Sie hat es schon gespürt, sie weiß es“. Wenn man dieses Spüren und dies Ahnung nicht kennt, dann ist es natürlich deutlich schwieriger.
Welche Botschaft oder welchen Ratschlag würdest Du Menschen geben, die sich in einer schwierigen Lebensphase befinden?
Rausfinden, was guttut. Zum Beispiel spazieren gehen, tanzen, auf den Berg, Bewegung, meditieren, schweigen, Umarmung, Meer, Sonne. Sich selber das gönnen, was einem gut tut. Viele wissen das gar nicht.
Ich persönlich mag dann immer mal wieder vertraute Menschen um mich rum, denen ich alles ungeschönt sagen kann. Die mir zuhören, mich ernst nehmen und mir nicht erklären wollen, wie es geht. Die da sind, meinen Schmerz mit mir aushalten, nichts beschönigen oder schönreden. Meistens sind das Frauen. Frauen können Schmerz besser aushalten, würde ich behaupten.
Gibt es ein persönliches Motto oder eine Lebensweisheit, die Dich motiviert, auch in schwierigen Zeiten optimistisch zu bleiben?
Ich hab dann sowas wie „Des wird schon“ oder “Irgendwann wird’s auch wieder anders“… . Das darf niemand von außen sagen, sonst fühle ich mich nicht ernst genommen. Ich selber muss das spüren. Ich schalte dann einfach auf Auto-Pilot, funktioniere eine Weile und irgendwann wird es etwas leichter. Auch wenn manches Jahre dauert. Und nervt. Und Kraft kostet.
Was würdest Du jemandem raten, der im Alltag kleine Schritte hin zu mehr Positivität und Stärke gehen möchte?
Hör auf Dich selber. Was tut Dir gut? Mach das! Oder schreib jeden Tag 3 Dinge auf, die gut oder schön waren.
Sprich mit Menschen! Und wenn es nur Kleinigkeiten sind.
Zieh Dir einen Lidstrich, auch wenn Du ganz alleine daheim bist und Dich keiner sieht. Du siehst Dich!
Bewegung, frische Luft, ein Kalenderspruch,
Manchmal hilft auch aufräumen. Man räumt sich innerlich irgendwie mit auf.
Kleine Projekte: kleine Schritte schafft man schnell und kann dann einen Erfolg verbuchen.
Gibt es eine kleine, sofort umsetzbare Übung, ein Ritual oder eine Denkweise, die Du empfehlen kannst?
Rituale sind immer gut: sie helfen, wenn alles rundherum zusammenbricht: Ein Kaffee mit Keks auf dem Balkon in der Sonne: unbezahlbar.
Joggen, wenn es gerade schneit.
Skifahren bei Sonnenschein während die anderen im Nebel sitzen.
Den Lieblingspulli anziehen.
Das Lieblingslied hören.
Alte Fotos anschauen
Oder Karl Valentin zitieren: „Ich freue mich, wenn es regnet, weil wenn ich mich nicht freue, regnet es auch“. Ich hab das für mich umformuliert: „Ich freue mich, damit ich mich freue, weil wenn ich mich nicht freue, is´ auch blöd“. Und jedes Mal, wenn ich diesen Satz sage, muss ich lachen!
Jeder sollte rausfinden, welche Kleinigkeiten ihm guttun und das dann tun.
Wie wichtig sind für Dich soziale Verbindungen und Unterstützung im Kontext von Resilienz?
Ich glaube, das ist mit das Wichtigste. Menschen zu haben, wo ich weiß, die verstehen mich. Die wollen mir nix erklären, die wollen nicht missionieren, sondern die hören zu und nehmen sich Zeit für mich. Und manchmal ist dann ein Satz dabei, der mir wieder eine Richtung gibt. Manchmal sage ich diesen Satz dann im Gespräch selber. Mir geht das ganz oft so, dass ich im Reden, neue Gedanken finde und dann auf einmal klarer bin.
Außerdem gibt es nichts Besseres, als wenn es ganz schlimm ist und man keine Worte mehr dafür hat, dass einen dann jemand in den Arm nimmt, ganz fest hält und erst dann wieder loslässt, wenn es bisschen leichter geworden ist. Ohne andere Menschen wird´s echt eng.
Gibt es eine besondere Erinnerung oder ein Schlüsselerlebnis, das Dich gelehrt hat, mit Herausforderungen umzugehen?
Ich hatte von klein auf immer irgendwie das Gefühl, dass sich Aufgeben scheiße anfühlt. Solange kämpfen und lieben und geben, bis man alles Menschenmögliche (und ein bisschenmehr) getan hat. Dann kann man guten Gewissens sagen, ich habe alles getan, was in meiner Macht steht. Dann fühlt sich Scheitern etwas weniger blöd an. Und ganz oft scheitert man dann ja auch nicht, sondern kann dann ernten! Meine Devise: All in! 0 oder 1! Ganz oder gar nicht!
Welche Rolle spielt Dankbarkeit in Deinem Leben? Nutzt Du sie als Strategie, um optimistisch zu bleiben?
Ja! Ich wache in der Früh auf und freue mich und bin dankbar, dass ich aus dem Bett steigen kann und rumlaufen kann. Das war letztes Jahr monatelang nicht so. Ich bin gesund. Ich bin in einem Land, wo ich als Frau selbstbestimmt leben und arbeiten darf. Der Herrgott hat mir so viel mitgegeben; da hab ich einfach ganz viel Glück gehabt. Ich bin von niemandem abhängig. Ich darf mein Hirn benutzen. Ich kann aus dem Haus ohne Angst, dass ich erschossen oder von einer Bombe getroffen werden. Ich hab ein nettes Gesicht und die Menschen sind (fast) alle nett zu mir. Ich habe wundervolle Begegnungen. Ich lerne immer wieder faszinierende Menschen kennen. Ich habe einen Partner, der selber auf zwei Beinen steht und mich nicht „braucht“. Ich werde geliebt, gelobt, respektiert. Meine Mama hat mich zu einem selbstbewussten Mädchen gemacht, so dass ich eine coole Frau werden konnte. Ich durfte selber jahrelang Musik machen, was mich in andere Sphären gebracht hat. Ich durfte Sprachen lernen. Ich darf ein rotes Kleid anziehen und hohe Schuhe, wann ich will.
Manches klingt vielleicht banal, aber ist für viele Menschen/Frauen nicht selbstverständlich. War es auch für mich nicht zu jeder Zeit (und nicht in jeder Beziehung).
Gibt es eine kleine, sofort umsetzbare Übung oder Denkweise, die Du empfehlen kannst?
Wenn ich mir ärgere, dann ärgere ich mich richtig! Und dann darf es raus und dann darf es auch wieder vorbei sein. Wenn ich´s ausgespuckt habe, dann drückt es mich nicht mehr. Ärger ist verschwendete Lebenszeit und Lebensenergie. Und auch hier: Annehmen, was ist. Hadern verzögert es.
Manchmal hilft auch Blödeln. Dann muss man lachen und dann kann man nicht mehr verärgert sein.
Ich finde wichtig, dass jeder auf sich selber hört. Egal, was die anderen sagen. Sich selber ernst nehmen! Und nach den eigenen Bedürfnissen und Prioritäten und Prinzipien handeln.
Und dann ist es manchmal aber auch gut, wenn man sich selber nicht so ernst nimmt!
Am allerwichtigsten: Verschließe NIE Dein Herz. Und wenn Du noch so verletzt worden bist und der Selbstschutz Dir rät „Mach zu!“. Wenn Du Dein Herz verschließt, kann auch nichts Schönes mehr rein. Dann ist Stillstand. Ich weiß, dass das manchmal Überwindung kostet. Aber mach Dein Herz immer weit auf! Lass die Liebe fließen.
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