Spezialseminar für Optiker

Mehr Spaß - mehr Erfolg - mehr Umsatz

Auf dieser Seite reiben Sie sich vermutlich erstmal die Augen und fragen sich "Warum hält PJB ausgerechnet ein Spezialseminar für Optiker?" Wegen seiner größten Schwäche minus 3,5 Dioptrien links? Es gibt einen ganz einfachen Grund: Von Optikern lernen heisst siegen lernen.

Who moved my cheese? Die Optikbranche hing jahrzehntelang dank der Rezeptpflicht am Tropf der staatlichen Gesundheitsfürsorge. Viele Optiker empfanden das durchaus als angenehm, denn sie hatten ohne Zutun soviele Kunden, wie sie nicht vermeiden konnten. Dann kam die Wende: Die Rezeptpflicht entfiel und viele Optiker mussten sich neu orientieren. Schnell trennte sich die Spreu vom Weizen. Die meisten Unternehmer haben nicht nur die veränderten Spielregeln akzeptiert, sondern gleich neue Regeln für den Markt geschaffen. Sie haben ihre größte Chance erkannt, nämlich die, dass sie fortan keine unemotionalen technischen Sehhilfen mehr, sondern mit stolzgeschwellter Brust und fester Stimme hochwertige modische Produkte verkaufen und dafür auch einen adäquaten Preis verlangen können.

 

Gute Optiker machen ihre Kunden in wenigen Minuten zu Fans, die gerne wieder kommen. Und auch gerne öfter als alle statistisch belegten 3,8 Jahre. Was antworten Sie, wenn Ihr Kunde zu Ihnen sagt: „Diese Brille passt aber nicht zu allem.“?


a) „Was haben Sie sich denn so vorgestellt?“
b) „Mal schauen, was wir sonst noch für Modelle haben!“
c) „Gott sei Dank nicht!“

Wenn auch Sie die Auffassung teilen, Antwort c ist richtig, dann sollten wir uns kennenlernen. Topverkäufer wittern in bestimmten Situationen die Chance, nicht nur eine Brille zu verkaufen, sondern mehrere für verschiedene Lebenslagen. Sie wissen, dass ein Verkaufsgespräch den Grundregeln einer Präsentation folgt. Sie spüren, wann es möglich ist, nicht die billigste Brille zu verkaufen, sondern die mit dem besten Lebensgefühl. Der Unterschied zwischen Verkäufern und Topverkäufern liegt im Erkennen von Chancen.

 

Clevere Optiker haben verinnerlicht: Die Schlacht wird nicht in der Werkstatt, sondern im Verkaufsraum entschieden. Erfahrene Führungskräfte wissen – und so schließt sich der Kreis zu allen anderen Branchen: Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.

 

Liebe Optiker, hier findet Ihr Eure SEMINARINHALTE

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Das Wie und das Was

Was sage ich und wie sage ich es? Beide Komponenten sind im Verkaufsgespräch entscheidend. Zeit, sie mal gründlicher zu beleuchten.

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Phänomen Fremdsparen

Süß, dass Sie für Ihre Kunden fremdsparen und erstaunlich, dass Sie Ihr Gehalt mit dem Preis der zu verkaufenden Brille vergleichen. Warum zum Teufel machen Sie das?!

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Weg mit dem Werkstattgesicht!

Wenn Sie im Verkaufsraum sind, stehen Sie auf einer Bühne. Ihre Körpersprache sollte entsprechend darauf eingerichtet sein.

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Hilfe, Reklamation!

„Hab ich gestern Abend aufs Nachtischkästchen gelegt – war heute morgen kaputt“. Wie Sie lernen, besser mit Reklamationen umzugehen..

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